Féral steht für eine wilde, fermentierte Interpretation von Genuss aus dem alpinen Raum, irgendwo zwischen Handwerk, Kulinarik und Naturwissenschaft. Ein interdisziplinäres Team aus Brauer:innen, Botaniker:innen und Köch:innen arbeitet mit milchsaurer Fermentation und erschafft aus unscheinbaren Zutaten wie roter und weißer Bete eine erstaunlich tiefgründige Basis. Diese wird mit Wurzeln, Kräutern, Gewürzen, Beeren, Hölzern und Blüten mazeriert und geschichtet, bis ein Getränk entsteht, das eher an Wein oder komplexe Pairing-Getränke erinnert als an klassische Softdrinks. Alles ist alkoholfrei, naturbelassen und präzise gedacht: keine künstlichen Zusätze, kein Zuckerüberfluss, sondern Struktur, Säure, Tiefe und Länge. Die einzelnen Feral-Nummern tragen ihren Charakter offen zur Schau – mal frisch und zitrisch, mal erdig, würzig oder floral – und eignen sich nicht nur für den puren Genuss, sondern besonders als anspruchsvolle Begleitung zu Essen. Wild im Namen, klar im Ausdruck, kompromisslos im Geschmack – Feral zeigt, wie erwachsen alkoholfreier Genuss heute sein kann.
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